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Schüler*innen im GeoIT Schülerlabor analysieren das hitzige Stadtklima

Dass viele Städte von einem massiven Verkehrsproblem geplagt sind, konnte man im Frühjahr dieses Jahres verstärkt durch den Drang zum Individualverkehr aus Infektionsschutzgründen deutlich erkennen. Lösungen für städtische Verkehrsprobleme versprechen innovative Techniken und Konzepte, bei denen auch Drohnen eingesetzt werden können.

Insbesondere die massiven Treibhausgasemissionen in den Städten – maßgeblich auch durch den Stadtverkehr verursacht – sowie der hohe Anteil versiegelter Straßen- und Bebauungsflächen führen zu dem Problem der sogenannten städtischen Wärmeinsel, bei dem sich Städte im Vergleich zum Umland besonders stark erhitzen.

Um auch Schüler*innen an das Hitzeproblem heranzuführen und durch innovative Technik zu begeistern, werden im GeoIT Schülerlabor der Bergischen Universität Wuppertal Drohnen eingesetzt, um bspw. das Stadtklima zu untersuchen und mögliche Lösungsansätze im Rahmen des Klimawandels zur Wärmeinsel Stadt zu identifizieren. Mit Hilfe von Wärmebildkameras können die Schüler*innen im GeoIT selbstständig thermografische Analysen durchführen und den Nutzen von einer Grünbedachung zur Verbesserung des Stadtklimas erforschen. Die fachlichen Inhalte orientieren sich dabei auch an den Lehrplänen des Geographieunterrichts, sodass besonders Schulklassen ab der 10. Jahrgangsstufe im Klassenverband einen spannenden und lehrreichen Tag im GeoIT verbringen können. Das Schülerlabor GeoIT kooperiert mit dem zdi-Zentrum BeST, um gemeinsam als eines der Bergischen Science Labs MINT-Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anmeldung und weitere Informationen auch zu den anderen Modulen des GeoIT finden Sie hier.