Wissenschaft und Forschung, Unternehmen und regionale Wirtschaftsförderung sowie die Landesregierung NRW arbeiten im Städtedreieck Hand in Hand. Zusammen bringen sie das Thema „Zukunftsfähige und klimafreundliche Mobilität“ auf den Weg und leisten damit einen Beitrag zu Entwicklung und Erprobung von neuen Mobilitätsmöglichkeiten.Denn: Die Mobilitätswirtschaft in NRW ist eine Schlüsselbranche und sie muss den dramatischen Veränderungen begegnen, nicht nur, um zu überleben, sondern auch um mitzugestalten.Aber: Auf dem Weg hin zu einer neuen Mobilitätswelt existieren noch zahlreiche Herausforderungen, die gelöst werden müssen. Neben technischen Problemen stellen dabei vor allem rechtliche Rahmenbedingungen, aber auch Aspekte wie die Nutzerakzeptanz oder die Qualifikationen und Kompetenzen der in der Mobilitätsbranche Beschäftigten teilweise zentrale Barrieren dar.Und diese Hemmnisse können nicht allein von einem einzigen Stakeholder überwunden werden – vielmehr ist bei dieser Entwicklung eine ganzheitliche Betrachtung unter Einbezug aller Stakeholder notwendig.

Dazu zählen neben der Wirtschaft und Wissenschaft, die sich oftmals in erster Linie mit der technischen Umsetzung befassen, auch die Politik und die Zivilgesellschaft.In den letzten Jahren hat sich im Bergischen Städtedreieck ein Mobilitätsinnovationssystem entwickelt, deren Akteure gemeinsam mit voller Kraft daran arbeiten, einen aktiven Part in der Gestaltung der Mobilität der Zukunft zu übernehmen und hinsichtlich neuer Verkehrsformen Vorreiter zu sein. Denn im Endeffekt geht es darum, das Städtedreieck bzw. NRW zu einem attraktiven und lebenswerten Ort zu machen.

Die zentralen Projekte, die auch von der Landesregierung Nordrhein-Westfalens finanziell gefördert werden, möchten wir Ihnen im Folgenden näher vorstellen: automotiveland.nrw, das Centrum für automatisierte Mobilität (CAMO) sowie die Projekte Bergisch.Smart_Mobility und AFFiAncE.

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automotiveland.nrw – das Clustermanagement für die Mobilitätsindustrie Nordrhein-Westfalens

800 Automobilzulieferer in Nordrhein-Westfalen, 250 davon im Bergischen Städtedreieck. In den letzten 10 Jahren wurden zudem mehr als 100 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Elektromobilität, Fahrzeugbau und zum Autonomen Fahren in der Region umgesetzt bzw. sind schon realisiert – eine gute Ausgangslage, um von hier aus einen NRW-weiten Cluster für die Automotive-Zukunft zu organisieren.

Diese vielen Einzelinitiativen und -projekte müssen sinnvoll zusammenführt und zu einer schlagkräftigen Strategie gebündelt werden. Hier setzt das Cluster automotiveland.nrw an: „Die Umsetzung der Mobilitätswende und die Etablierung der Elektromobilität findet konkret vor Ort in den Quartieren statt. Hier müssen wir nun gemeinschaftlich überzeugende best-practice Beispiele schaffen. Das Bergische Städtedreieck ist hierfür eine geeignete Gebietskulisse“, so Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer von automotiveland.nrw und der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Ziel ist ein NRW-weiter Cluster, der die internationale Wettbewerbsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Automobilindustrie sichert. Das NRW Wirtschaftsministerium unterstützt die Aktivitäten. Seit 2019 ist ein Trägerverein mit dem Aufbau der Clusterorganisation befasst. Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat den Prozess initiiert und organisiert.

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So arbeitet das Clustermanagement:

  • Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen werden Positionspapiere zu relevanten Themen der Branche verfasst. Sie liefern neue Impulse und Denkanstöße für die Unternehmen, Politik und weitere Akteure. Lesen hier das aktuelle Positionspapier zum Restart der Branche.
  • In Fachgruppen bietet automotiveland.nrw eine Plattform für den Austausch von Unternehmen verschiedener Branchen. Das Ziel: Probleme und Herausforderungen gemeinsam angehen und den unternehmerischen Horizont erweitern.
  • Über das Format „Hearings“ schafft automotiveland.nrw eine „360° Perspektive“ zu den wesentlichen Treibern und Barrieren der Mobilität von Morgen, in dem alle relevanten Akteure versammelt werden und sich austauschen. Zum Thema Elektromobilität fand mit Vertretern der Landesregierung und bedeutenden Unternehmen wie Volkswagen AG, LIDL Deutschland, EBG Group, APTIV Services Deutschland, WKW Group oder e2go u.a. ein solches Hearing im Dezember statt. Die Erkenntnis: Das Thema E-Mobilität braucht neue „konkrete Koalitionen“ vor Ort ebenso wie best-practice-Beispiele. Mehr Informationen: Mehr Informationen.

Automobilindustrie in NRW und im Bergischen Städtedreieck

Ein Drittel der gesamten Automobilindustrie Deutschlands ist in Nordrhein-Westfalen angesiedelt. Das sind 800 Unternehmen. Rund 200.000 Menschen arbeiten in Nordrhein-Westfalen in den Bereichen Karosseriebau, Fahrzeuginneneinrichtung, elektrische und elektronische Bauteile, Ansaug- und Abgassysteme oder forschen und entwickeln die extrem anspruchsvolle Bordnetzarchitektur vernetzter Fahrzeuge.

Als ein zentraler Wirtschaftszweig hat sie zudem zahlreiche enge Verflechtungen mit der Stahl-, Aluminium-, Kunststoff- und Chemieindustrie sowie dem Maschinenbau.

Das Bergische Städtedreieck ist mit rund 250 Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der Automobilindustrie ein guter Ausgangspunkt eines NRW-weiten Clusters. In den letzten 10 Jahren wurden zudem mehr als 100 Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu Elektromobilität, Fahrzeugbau und zum Autonomen Fahren in der Region umgesetzt bzw. sind schon realisiert.

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Kontakt automotiveland.nrw e.V.
Stephan A. Vogelskamp (Geschäftsführung)
E-Mail: Info@automotiveland.nrw

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert

Centrum für automatisierte Mobilität

Mit dem Centrum für automatisierte Mobilität (CAMO) an der Bergischen Universität Wuppertal befindet sich ein Kompetenzzentrum im Aufbau, das unterschiedliche Akteure auf die Einführung und Umsetzung des automatisierten Fahrens vorbereitet. „Wir wissen aus Erfahrungen in zahlreichen Innovationsprojekten, dass die Umsetzung von Neuerungen oftmals daran scheitert, dass die zukünftigen Anwender*innen nicht über das notwendige Wissen verfügen oder mit technischen Neuerungen nicht umgehen können“ bringt Dr. Michael Krause, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Systemforschung der Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie, eine zentrale Herausforderung auf den Punkt. Deshalb unterstützt das CAMO mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot Kommunen (Verwaltung und Politik), Mobilitätsdienstleister (z. B. Stadtwerke, Verkehrsunternehmen) sowie Bürger*innen auf dem Weg in den Verkehrsraum der Zukunft. „Mit einer Kombination aus Informations-, Beratungs- und Schulungsangeboten stärken wir die Kompetenzen der Akteure“ skizziert Krause die Zielsetzungen des Projektes. Zusätzlich werden vielfältige Möglichkeiten zur Erprobung des automatisierten Fahrens geschaffen, um mögliche Vorbehalte bei Anwender*innen abzubauen und damit auch zu einer stärkeren Nutzung automatisierter Mobilität beizutragen.

Die Projektpartner im CAMO sind die Bergische Universität Wuppertal, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie die Hochschule Ruhr West.

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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert

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Kontakt Centrum für automatisierte Mobilität (CAMO)
Bernhard Schröder (Bergische  Universität Wuppertal)
E-Mail: mail@camo.nrw

Bergisch.Smart_Mobility

Das Projekt Bergisch.Smart_Mobility beschäftigt sich damit, wie Künstliche Intelligenz (KI) bei der Mobilität der Zukunft mitwirkt und sie möglich macht. Hauptziele des Projekts: zukunftsfähige Lösungen entwickeln, beispielhafte Erprobung von Anwendungen neuer Mobilität und die Entwicklung von Standards, die auch als Blaupause für eine überregionale Umsetzbarkeit dienen.

In der Region wird nicht nur an technischen Lösungen für Traffic-Management und Bordelektronik gearbeitet. Es wird aber auch ganz praktisch: In Versuchsquartieren werden On-Demand-Angebote getestet und weiterentwickelt.

Um das Gesamtvorhaben strukturiert zu bearbeiten, wurden vier Teilprojekte definiert, die von unterschiedlichen Konsortialpartnern federführend gesteuert werden

1. Smart Vehicle & On-Demand-Services

Sensoren und die benötigten Algorithmen für einen On-Demand-Service werden entwickelt. Große OEMs (Original Equipment Manufacturer) wollen in einigen Jahren fahrerlose City-Mover auf den Markt bringen. Zum einen muss bis dahin die Technologie in serientauglicher Form produzierbar und zum anderen sollen die „On Demand Services“ bzw. „Ride Hailing“ als neue Geschäftsmodelle bis dahin nahtlos verfügbar sein. Diese Parallelität der technologischen sowie Geschäftsmodellentwicklung adressiert das Teilprojekt 1.

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2. Smart Fahren im Quartier

Unter dem Motto „Bergisch.Lab im Stadtteil“ werden in diesem Teilprojekt KI-basierte Technologien unter Realbedingungen getestet und neue Mobilitätslösungen für Stadtquartiere entwickelt.. Ein zentrales Element ist dabei die Umsetzung eines On-Demand-Angebotes im ÖPNV, das durch die Wuppertaler Stadtwerke in der 2. Jahreshälfte 2020 umgesetzt wird.

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3. KI-basiertes Traffic Management

Städte produzieren durch die zunehmende Digitalisierung wachsende Mengen an heterogenen Daten. Mit der kontinuierlichen Transformation zu Smart Cities muss für eine sinnvolle Datennutzung die Heterogenität reduziert werden. Dabei werden kooperative digitale Kartenservices zur Optimierung des Verkehrsmanagements entwickelt. Eine zentrale Entwicklung darin ist der Datenmarktplatz, der es ermöglicht statische und Echtzeit-Daten zur Verfügung zu stellen und zu analysieren.
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4. Rethinking Mobility

Ein weiterer großer Fokus des Projekts liegt auf der Einbeziehung der Bürger*innen in die Prozesse, um eine stabile Änderung einer neuen Mobilität zu erreichen, denn diese nimmt im Alltag der meisten Menschen viel Zeit ein. Tagtäglich stehen uns verschiedene Verkehrsmittel für den Weg von A nach B zur Verfügung. „Smarte Mobilität heißt für unser Projekt, dass Mobilitäts-Strukturen verbessert werden, indem vorhandene Infrastruktur-Angebote (z.B. der Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), Fahrräder, Autos, Ampeln) intelligent vernetzt und mit innovativen KI-Technologien kombiniert werden, sodass es zu einer Verbesserung für die Nutzer*innen kommt. Deshalb sollen die Bürger*innen die Mobilität in ihrer Stadt mitgestalten. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss dementsprechend auch mit allen erarbeitet, getestet sowie optimiert werden“, erklärt Dr. Kathrin Schönefeld, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation und Leiterin des Teilprojekts Rethinking Mobility. Das Team hat sich zur Aufgabe gemacht, eine physische und digitale Plattform zu sein, um den Dialog als auch die Diskussion über die Themen KI und Mobilität voran zu treiben. Anfang des Jahres wurden Afterworkpartys für junge Gründer zum Thema KI veranstaltet und bei KI-Lunches in den Austausch über die neuesten Projektergebnisse gegangen. Zahlreiche Beteiligungsformate sind für die nächsten Monate geplant, bei denen die Bürger*innen sich beteiligen können. Unter anderem sind auch Hackathons in der Vorbereitung, bei denen Technikinteressierte für verschiedene Use Cases des entwickelten Datenmarktplatzes Lösungen in Teams entwickeln können.

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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Landes NRW gefördert

Hintergrund des Projektes

„Bergisch.Smart_Mobility: Künstliche Intelligenz als Enabler der Mobilität von Morgen“ – so lautet der komplette Name des Projektdaches aus der Digitalen Modellregion Bergisches Städtedreieck. Das Projekt wird vom Land Nordrhein-Westfalen mit EUR 13 Millionen im Zeitraum Juli 2019 bis Dezember 2021 gefördert. In diesem umfangreichen Projekt arbeiten die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal gemeinsam mit den Partnern APTIV Services Deutschland GmbH, WSW mobil GmbH, Neue Effizienz GmbH, der Bergischen Universität Wuppertal und der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH nicht nur an konkreten und ganzheitlichen Lösungen zur nachhaltigen Gestaltung der Mobilität von Morgen. Das Projekt leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Bergisches Städtedreieck und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Automobilwirtschaft.

Jetzt die Zukunft mitgestalten!

Im Rahmen der WZ-Autoschau sollen sich jung und alt an der Gestaltung der Mobilität der Zukunft durch zwei Aktionen beteiligen:

1. Wie können die verschiedenen Verkehrsformen, angefangen von Fußgängern, über die Fahrrad- und Autofahrer bis hin zu den Nutzern von Öffentlichen Verkehrsmitteln mit neuen, intelligenten Technologien vernetzt werden?

Wo werden neue Technologien wie z.B. ein On-Demand-Verkehr eingesetzt? Nehmen Sie an der Umfrage der Uni Wuppertal teil und sagen Sie uns ihre Meinung!

Die Umfrage dauert ca. 10-15 Minuten und wird auf verschiedenen Sprachen angeboten.

Zur Umfrage 

2. Auch die Kleinen in unserer Gesellschaft sollen die Zukunft der Mobilität mitgestalten. Zur Frage „Wie verändert sich der Verkehr in der Stadt?“ sind Kinder (zwischen 5 und 10 Jahren) eingeladen, sich ein Erklärvideo anzuschauen und dann zu ihren Ideen ein Bild zu malen.

Einsendeschluss ist der 26.09.2020.

Es gibt spannende Preise zu gewinnen.

Alle Informationen zum Wettbewerb

Schonmal vormerken – Daten-Hackathons starten!

Über den Datenmarktplatz, der vom Lehrstuhl für Technologien und Management der Digitalen Transformation in Zusammenarbeit mit den Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal entwickelt wird, soll es den Städten, Unternehmen und Bürger*innen ermöglicht werden, unterschiedliche Daten zu veröffentlichen und bereits veröffentlichte Daten zu nutzen. Auf diese Weise könnten z.B. Bürger*innen Daten zur Luftverschmutzung in Echtzeit zur Verfügung stehen. Ab November starten die ersten Hackathons, bei denen mit aktuell vorliegenden Daten Lösungen für Use Cases erarbeitet werden.

Kontakt Bergisch.Smart_Mobility
Thomas Lämmer-Gamp (Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft)
E-Mail: laemmer-gamp@bergische-gesellschaft.de

AFFiAncE

In dem Projekt Adaptierbare Fahrzeugarchitektur Für AutomatisiErte Fahrzeuge (AFFiAncE) werden technische Aspekte des automatisierten Fahrens in Hinblick auf die Sicherheit erforscht. Auf dem Weg zur Serientauglichkeit autonomer Fahrzeuge bzw. Systeme sind (Ausfall-)Sicherheit und Zuverlässigkeit zentrale Kenngrößen.

An der Bergischen Universität Wuppertal wird ein neuartiger Prüfstand entwickelt, der es erlaubt, die für das autonome Fahren benötigte Sicherheit zu prüfen. Dazu wird eine reale Fahrzeugarchitektur im Labor mit einer Kombination aus Sensordaten von Versuchsfahrten und aus Simulationen versorgt, sodass deren Sicherheit bewertet werden kann. Im Ergebnis wird AFFiAncE eine innovative Methodik liefern, um das hochautomatisierte Fahren letztlich mit der notwendigen Sicherheit und Vertrauen in den Markt bringen zu können.

Die in dem Projekt entwickelten Absicherungskonzepte für das (hoch-)automatisierte Fahren sollen einen Beitrag zur Standardisierung für die gesamte Automobilindustrie leisten und damit die industrielle und wissenschaftliche Innovationskraft in NRW und darüber hinaus stärken.

Zum AFFiAncE-Konsortium gehören neben der Bergischen Universität Wuppertal die APTIV Services Deutschland GmbH und das Institut für Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmanagement GmbH (Wuppertal) sowie die Technische Universität Dortmund, die EMC Test NRW GmbH (Dortmund) und als sog. assoziierter Partner die Volkswagen AG.

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Kontakt AFFiAncE
David Michalik (Bergische Universität Wuppertal)
E-Mail: michalik@uni-wuppertal.de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert